Naturschutzaspekte bei zukünftigen Regelungen zur Wärme- und Kälteerzeugung
Zur Erreichung der Klimaschutzziele muss die Wärmeversorgung umfassend umstrukturiert werden. Aus Sicht des Naturschutzes gilt es, die Umstellung der Wärmeversorgung auf effiziente Nutzung erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältebereich möglichst naturverträglich zu gestalten.
Projektziele
Schaffung eines Orientierungsrahmens und einer Wissensbasis zur Einsteuerung von Naturschutzbelangen in die Entwicklung der zukünftigen Wärme- und Kälteversorgung.
Relevanz
Umsetzung
Das übergeordnete Ziel besteht in der Schaffung eines Orientierungsrahmens und einer Wissensbasis zur Einsteuerung von Naturschutzbelangen in die Entwicklung der zukünftigen Wärme- und Kälteversorgung. Die Bearbeitung erfordert eine grundlegende, interdisziplinäre und umfassende Aufarbeitung und Bewertung möglicher Pfade zum Aufbau einer klimaneutralen Wärmeversorgung und ihrer jeweiligen Auswirkungen auf Natur und Landschaft.
Es bedarf daher
– eines auf vertieften Erfahrungen basierenden Verständnisses der energiewirtschaftlichen Grundlagen der Wärmeversorgung
– einer klaren Analyse der Grundlagen unterschiedlicher energiepolitischer Szenarien zur Erreichung einer klimaneutralen Wärmeversorgung
– einer genauen Kenntnis der potenziellen naturschutzfachlichen Wirkungen der den Szenarien zu Grunde liegenden technologischen Entwicklungen
– einer sorgfältigen Untersuchung der instrumentellen Stellschrauben im Rechts- und Förderrahmen, auf deren Basis fundierte Empfehlungen für eine naturschutzkompatible Weiterentwicklung des Rechtsrahmens der Wärmewende abgegeben werden.
In diesem Rahmen bearbeitet das Projekt sieben Handlungsfelder, wie invzukünftigen Regelungen naturschutzfachliche Aspekte berücksichtigt werden.
Ansprechperson

News zum Projekt
Projektpartner
- Hamburg Institut





