Vlog: Alles unter (Grün)dach und Fach

Ewelina Langer vom Energieinstitut Vorarlberg interviewt Martin Staudinger, Experte für Haustechnik, warum er vor 28 Jahren ein Haus mit Dachbegrünung erworben hat. Das Bild ist ein Screenshot aus dem YouTube Video des Interviews. Beide stehen sich gegenüber. Frau Langer steht links in einem schwarzen T-Shirt und Herr Staudinger steht rechts in einem orangenen T-Shirt. Im Hintergrund sieht man Grüne Bäume.

Seit 28 Jahren lebt Martin Staudinger, Experte für Haustechnik beim Vorarlberger Energieinstitut, unter einem Gründach. Dieses Gründach spielt die Hauptrolle in der zweiten Folge der Vlog-Reihe „Klimaresilienz erhöhen“.
In dem viereinhalbminütigen Video berichtet Martin Staudinger seiner Kollegin Ewelina Langer, was ihn dazu motiviert hat, ein Haus mit Dachbegrünung zu erwerben, welche Erfahrungen er im Laufe der Zeit dabei sammeln konnte und wieso das Dach nach knapp drei Jahrzehnten immer noch einwandfrei funktioniert. Auch gibt er Ratschläge für diejenigen, die sich überlegen, ein Gründach anzulegen.

Die Vlog-Reihe wird im Rahmen des Projekts Zukunftsgrün vom Energieinstitut Vorarlberg produziert.

Das Projekt Zukunftsgrün

Ziel des Projekts Zukunftsgrün ist es, Lösungen für die Zukunftsfähigkeit von Siedlungsräumen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen, die Synergien zwischen Klimaschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Anpassung an die Folgen des Klimawandels schaffen.
„Zukunftsgrün“ schafft grenzüberschreitend im DACH-Raum Trainings- und Bildungsangebote, baut ein transdisziplinäres Netzwerk mit Expertinnen aus Planung und Umsetzung von Siedlungsgestaltung auf, demonstriert die Skalierbarkeit biodiversitätsfreundlicher klimaangepasster Flächengestaltung und Liegenschaftsmanagements anhand einer Organisation mit mehr als 200 Standorten und trägt durch intensive Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung von Bürgerinnen, Verwaltung und Wirtschaft bei.

Projektpartner sind Bodensee-Stiftung (Leitung), BUND Naturschutz Ökostation Schwaben e.V. und Stiftung Liebenau (alle Deutschland), baubook GmbH, Energieinstitut Vorarlberg und pulswerk GmbH (alle Österreich) sowie die Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften (Schweiz). Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Interreg-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein

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